Sofort wurden Feuerwehren und Rettungsdienste alarmiert und der Gefahrenbereich abgesperrt und geräumt. Messungen vor Ort durch die Feuerwehr brachte dann Entwarnung: Es konnten keine gefährlichen Stoffe in der Luft gemessen werden.
Nach ersten Erkenntnissen könnte im Eingangsbereich Pfefferspray durch Unbekannte versprüht worden sein. Während des Einsatzes meldeten sich insgesamt 18 Kunden und Bedienstete mit den Symptomen Atemwegsreizung.
Nach kurzer Behandlung in den Rettungswagen konnten sie vor Ort entlassen werden. Um 20.00 Uhr war der Einsatz beendet.
Insgesamt 10 Fahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, sowie drei Streifenwagen der Polizei waren im Einsatz.
Die Polizei bittet um Hinweise, die zur Aufklärung führen.