Quadratmeter fielen. Erd- und Schlammmassen waren beispielsweise durch den Ortsteil Stregda und Hötzelsroda gerutscht. In der Pflicht sind die Eigentümer/Pächter der Felder, von denen die Erde bei Starkregen abrutscht. Betroffen waren zum Beispiel auch die Kellerräume der Kita Hötzelsroda und der Stadtbibliothek, ein Kellerraum des Elisabeth-Gymnasiums, der Sanitärtrakt der Jahnhalle, der Keller des Wartburgstadions und das Sozialgebäude Lokplatz. Hinzu kommen Ausspülungen in Gehwegen, Schlamm- und Geröllablagerungen auf Straßen sowie verstopfte Gullys. Zahlreiche Gullys im gesamten Stadtgebiet und den Ortsteilen müssen gereinigt und gespült werden.
Dank an alle Helfer
Für ihren Einsatz dankt Katja Wolf der Eisenacher Berufsfeuerwehr, den Freiwilligen Feuerwehren und den vielen freiwilligen Helfern vor Ort. „Ich bin beeindruckt von der Hilfsbereitschaft und dem Engagement, das weit über das normale Maß hinausgegangen ist. Die Bereitschaft zum freiwilligen und nebenberuflichen Einsatz für andere kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Sie verdient Respekt und Anerkennung, die ich Ihnen hiermit aussprechen möchte“, so Katja Wolf. Feuerwehr und Stadt hatten sich angesichts des Unwetters am Wochenende telefonisch besprochen. Der Einsatz der Feuerwehren war ausreichend, der städtische Bauhof ist nun im Nachgang damit beschäftigt, letzte Schäden zu beseitigen. Nach ersten Schätzungen wird es mindestens 14 Tage brauchen, bis Straßen und Gullys gereinigt sind.
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Stadt Eisenach