Kaiserslautern – 2020: Das etwas andere Ferienprogramm des Jugendhauses ging erfolgreich zu Ende

Genießen die Aussicht - die Kinder bei der städtischen Ferienbetreuung - Bildcredit: Stadtverwaltung Kaiserslautern
Genießen die Aussicht – die Kinder bei der städtischen Ferienbetreuung – Bildcredit: Stadtverwaltung Kaiserslautern

Kaiserslautern – Angepasst an die Corona Beschränkungen fand in den ersten vier Wochen der Sommerferien die Ferienbetreuung des Referats Jugend und Sport der Stadt Kaiserslautern statt.

Auf die drei Standorte – Jugend- und Programmzentrum, Friedenskirche und Jugendhaus aufgeteilt – wurde in Anlehnung an den beliebten City Club trotz oder gerade wegen Corona Spiel und Spaß in die Ferien der Kinder gebracht. „Kreativität und Teamarbeit waren 2020 in besonderem Maß gefragt, Planung sowie Durchführung setzten große Flexibilität und viel Engagement voraus, was dem Team des Jugendreferates und allen Beteiligten ganz toll und erfolgreich gelang“, freute sich Bürgermeisterin Beate Kimmel.

Die Messlatte aus den vergangenen Jahre lag hoch. „Unter den Rahmenbedingungen 2020 war es nicht absehbar, ob auch in dieser Ferienzeit das Angebot der Stadt Kaiserslautern zufriedene Eltern und glückliche Kinder hervorbringen würde“, so das Team um Stadtjugendpfleger Reiner Schirra. Die Sommerferien in diesem Jahr waren und sind auch weiterhin stark von der derzeitigen Situation betroffen, die für viele eine große Herausforderung darstellt: Familien, Vereine, Anbieter von Freizeitaktivitäten. Trotzdem wurde den insgesamt 80 Kindern in den vier Wochen ein abwechslungsreiches Programm mit Mal- und Bastelangeboten, Ausflügen, Wasserschlachten und vieles mehr angeboten.

Es ging unter anderem zur Burg Hohenecken, zur Tausendmühle und auf die Burg Lemberg, wo die Kinder eine Brunnenstollenführung mitmachen durften. Auch das Dynamikum in Pirmasens und Walderlebnistage mit den Wurzelpurzlern sowie Besuche im Planetarium Mannheim und im Sealife in Speyer standen auf der Ausflugsliste. „Das Recht der Kinder auf außerschulische Bildung, Freizeit und Erholung, war für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ferienangebotes Antrieb und Motivation“, freute sich die Bürgermeisterin und war stolz, dass das Team die vier Wochen so erfolgreich gemeistert hat. Die Kinder und Eltern haben es durch zahlreiche aufheiternde Momente und positive Rückmeldungen gedankt. Der Spagat zwischen Coronazeit und Ferienzeit ist hier absolut gelungen.

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Autor: Mittelrhein-Tageblatt Redaktion