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Trier – Stadtentwicklung: Neue Spielplätze in Heiligkreuz und Zewen sind jetzt geöffnet

Nachrichten-aus-der-Moselstadt-TrierTrier – (pe) Gute Nachrichten für Familien in den Stadtteilen Heiligkreuz und Zewen: Die lang ersehnten Spielplätze in der Bernhard- und der Raiffeisenstraße sind fertiggestellt und seit einigen Tagen geöffnet.

In beiden Fällen brachten Kinder ihre Ideen in die Gestaltung ein. In der Bernhardstraße fand die Beteiligungsaktion vor Ort auf Initiative der mobilen Spielaktion 2015 statt, in der Zewener Raiffeisenstraße im August 2018. Bürgermeisterin und Jugenddezernentin Elvira Garbes zeigte sich sehr erfreut, „dass die beiden Spielanlagen nun fertig sind und einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Freizeitangebots leisten.“ Der Stadtrat hatte den Bau beider Spielplätze im April 2019 beschlossen. Sie wurden Leitung der Abteilung für Kinderspieleinrichtungen bei Stadtraum Trier errichtet.

Die Anlage in der Zewener Raiffeisenstraße liegt auf einem Hanggrundstück mitten in einem Wohngebiet. Dort gibt es auf einer großen Fläche jetzt unter anderem einen Kletterturm mit Hängebrücke, eine Nestschaukel, einen Spielhügel sowie einen Sandspielbereich für die kleineren Kinder. Die Gesamtkosten von rund 117.600 Euro trugen das städtische Jugendamt (87.600 Euro) und der Ortsbeirat Zewen (30.000 Euro).

Die Anlage in der Heiligkreuzer Bernhardstraße liegt ebenfalls an einem Hang, oberhalb des Altbachs, und bietet einen spektakulären Ausblick Richtung Euren und Zewen. Bevor der obere Teil des Spielplatzes, der barrierefrei zugänglich ist, auf einem Plateau errichtet werden konnte, waren aufwendige Erdarbeiten erforderlich. Die Gesamtkosten liegen bei rund 139.500 Euro. Außerdem steuerte der Ortsbeirat Heiligkreuz einen Zuschuss bei, der für das rote Spielhäuschen neben der Sandspielfläche verwendet wurde. Ein weiteres Highlight auf dem großzügig angelegten Plateau sind ein fest installiertes Fernrohr sowie eine in den Hang eingelassene, abgestufte Sandsteinmauer, die auch als Sitzgelegenheit genutzt werden kann.

Beim Spielplatz Bernhardstraße ist noch ein zweiter Bauabschnitt vorgesehen. Dabei geht es unter anderem um eine Hangrutsche, auf der die Kinder auf den unteren Teil des Geländes gelangen, der zwischen dem Altbach und dem Radweg in der Nähe der Kreuzweg-Stationen liegt. Weitere Details des nach jetzigem Stand rund 90.000 Euro teuren Projekts müssen noch festgelegt werden. Dabei geht es vor allem um die untere Wiese. Klar ist schon jetzt, dass in Richtung des Altbachs aus Sicherheitsgründen ein Zaun errichtet wird. Ortsvorsteher Hanspitt Weiler bedankte sich bei einer Besichtigung des Spielplatzes beim Jugendamt und bei Stadtraum Trier für ihren Einsatz.

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Presseamt Trier

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