Koblenz – Aktueller Hinweis: Waffen-, Jagd-, Sprengstoff- und Fischereibehörde geschlossen

Mittelrhein-Tageblatt - Deutsches Tageblatt - News - Koblenz -Koblenz – Aktueller Hinweis: Die Waffen-, Jagd-, Sprengstoff- und Fischereibehörde des Ordnungsamtes ist aus personellen Gründen vom Mittwoch, 29.01. bis mindestens einschließlich Freitag, 31.01.2020 geschlossen.

In dieser Zeit können daher unter anderem keine Anträge auf Neuerteilung oder Verlängerung von Jagd-, Waffen- bzw. Fischereischeinen bearbeitet werden.

***
Stadt Koblenz

Das sollte man gelesen haben ...

Kaiserslautern - Pöbelnder Randalierer sorgte für mächtig Stress in der Innenstadt
Uelzen - Massenschlägerei auf der Straße: 10 Personen in der Straße Bohldamm hauen sich gewaltig auf die Fresse
Kassel - Harleshausen: Wegen Haftbefehl über 100 Euro: Frau versteckt sich zwei Stunden lang im Kleiderschrank
Hannover - Auf Aller und Oertze: Jetzt anmelden zum Eltern-Kind-Paddelwochenende der städtischen Spielparks
Essen und Trinken - Gesundheitsgefahr: Produktrückruf Ja! Ganze Nuss - Edelvollmilchschokolade 100g, MHD 04.12.2020, Charge 2006442827
Wirtschaft - Investitionsmöglichkeiten aus dem Internet – Deutsche Anleger zögern zu Unrecht!
Landau - Gleich ZWEI Brände in Mehrparteienhaus an der Stadtschreibergasse
Göppingen - Schön BUBU gemacht: Betrunkener Autofahrer schläft am Steuer seines Pkw ein
Bamberg - Breite Solidarität mit den Michelin-Mitarbeitern
Homburg - Verkehrsunfallflucht an der Uniklinik - Wer hat was gesehen?
Berlin - AfD Erklärung zur Bespitzelung von Björn Höcke
Niedersachsen - Sozialministerin Carola Reimann zum gestiegenen Eigenanteil an stationären Pflegekosten
Presseschau - Rheinische Post: Schutzquote für Asyl-Antragsteller aus Maghreb-Staaten gestiegen
Gau-Bickelheim - Junge Frau wollte sich auf der Autobahn 61 überfahren lassen
Hannover - Zweiter Ausstellungszyklus im Kulturort Lindener Rathaus: Musikalische Überraschung „Lauscht dem Frühling“ zur „töne“-Ausstellungseröffnung
Schwerin - Auseinandersetzungen an Schweriner Schule sorgten für eine Menge Arbeit bei der Polizei