Nach dem Spurenbild, welches sich vor Ort zeigte, besteht der Verdacht, dass sich eine sogenannte „Fettexplosion“ ereignet hatte. Diese kann sich ereignen, wenn in Brand geratenes Fett (z.B. in einer Pfanne) mit Wasser gelöscht wird. Die Feuerwehr rät in derartigen Fällen zwingend andere Löschmittel (Löschdecke, Pulverlöscher, etc.) zu verwenden.
Die Bewohnerin wurde mit Verbrennungen 3. Und 4. Grades in ein nahes Klinikum eingeliefert. Akute Lebensgefahr bestand nach erster Einschätzung des Rettungsdienstes glücklicherweise nicht.
Am Mobiliar entstand durch Hitze und Ruß ein geringer Sachschaden.
OTS: Polizeipräsidium Freiburg