Pirmasens – Slapstick pur: Krimi-Komödie „Chaos auf Schloss Haversham“ am Montag, 4. November 2019

Mittelrhein-Tageblatt - Deutsches Tageblatt - News - Pirmasens -Pirmasens – Slapstick pur: Mit der englischen Krimi-Komödie „Chaos auf Schloss Haversham“ gastiert das Ensemble des renommierten Frankfurter Fritz-Rémond-Theater am Montag, 4. November 2019, in der Pirmasenser Festhalle. Das prominent besetzte Stück, darunter „Lindenstraßen“-Fiesling Martin Armknecht, wird von Pleiten, Pech und Pannen durchzogen – sehr zur Freude des Publikums.

Hals- und Beinbruch ist für diese Theatergruppe noch das geringste Problem! Wenn nicht nur die Requisiten, sondern auch die Darsteller verschwinden und zu den unpassendsten Gelegenheiten wieder auftauchen, die Technik versagt und das Bühnenbild nach und nach in sich zusammenkracht, dann handelt es sich um einen Theaterabend der feinsten englischen Komödienart.

Einfach alles scheint sich gegen die Aufführung „Mord auf Schloss Haversham“ und die Laientheatertruppe verschworen zu haben. Und dabei hatte die studentische Theatergemeinschaft doch gerade noch angekündigt, erstmals ein Stück à la Agatha Christie so aufführen zu können, wie es sein soll. Doch es soll eben nicht. Das beginnt schon, bevor sich der blaue Samtvorhang überhaupt hebt: Wenn die Zuschauer in der Pirmasenser Festhalle eingelassen werden, ist noch nicht einmal die Kulisse fertig. Doch es hilft nichts, die Premiere muss ja schließlich stattfinden.

Der im Stück (eigentlich) erzählte Kriminalstoff um einen Mord auf dem Landsitz des herzoglichen Haversham bildet das Hintergrundszenario für ein immer dichter werdendes Geflecht aus Pannen, Verwirrungen und verzweifelten Rettungsversuchen der Mitspielerinnen, die sich trotz aller Widrigkeiten mit bewundernswertem Eifer nach dem The-Show-Must-Go-On-Prinzip durch ihre Premiere hangeln: Hauptsache, Haltung bewahren! Und dieser Eifer reißt mit: Wer fällt als Erster aus der Rolle? Wie ist dieser Fehler noch auszubügeln? Wer spricht hier eigentlich noch Text und wer improvisiert gerade nach Leibeskräften? Das blanke Chaos zu beobachten, macht einfach großen Spaß und führt nicht nur Theaterkenner eindrucksvoll vor Augen, auf welch dünnem Eis Schauspieler stets wandeln.

„The Play that Goes Wrong“, wie das Slapstick-Feuerwerk im Original heißt, wurde schon bei seiner Uraufführung in London bejubelt und mauserte sich schnell zum Überraschungserfolg. Im Londoner Westend läuft „Chaos auf Schloss Haversham“ seit 2014 ununterbrochen; 2017 holte Hollywood-Produzent J.J. Abrams die Produktion an der Broadway. Die Chaos-Komödie wurde inzwischen in rund 20 Sprachen übersetzt und mit verschiedensten bedeutenden Theaterpreisen wie dem Prix Molière als „Beste Komödie“ ausgezeichnet. Das humorvolle Meisterstück ist eine Produktion des Frankfurter Fritz Rémond Theaters unter der Regie von Claus Helmer. Der 75-Jährige ist seit 1972 Direktor der 1950 gegründeten Komödie Frankfurt und seit 1995 obendrein Direktor des Rémond-Theaters am Zoo. 2017 wurde Helmer mit der Goetheplakette der Stadt Frankfurt ausgezeichnet. Oberbürgermeister Peter Feldmann würdigte ihn als Schauspieler, Regisseur, Intendant und Theaterdirektor, der seit Jahrzehnten zu den prägenden Persönlichkeiten der Frankfurter Theaterlandschaft gehöre und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht wegzudenken sei.

Auf einen Blick: Die Slapstick-Komödie „Chaos auf Schloss Haversham“ ist in einer Inszenierung des Frankfurter Fritz-Rémond-Theater im Zoo am Montag, 4. November 2019, in der Pirmasenser Festhalle zu erleben. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr. Eintrittskarten (inklusive Garderobengebühr) zum Preis zwischen neun und 20 Euro, ermäßigt zwischen 4,50 bis zehn Euro, sind im Vorverkauf beim Kulturamt im Rathaus am Exerzierplatz, Telefon: 06331/842352, E-Mail: kartenverkauf@pirmasens.de erhältlich. Die Abendkasse ist ab 19 Uhr geöffnet.

Zur Person: Martin Armknecht erhielt seine seine Schauspielausbildung in Berlin unter anderem bei Jack Garfein vom Actor Studio Los Angeles und Zygmont Molik vom Grotowski Institut Warschau. Zusammen mit anderen Kollegen baute er 1982 ein eigenes Theater in Düsseldorf, den Hansa Palast, auf, wo er fünf Jahre lang spielte. Der Durchbruch gelang ihm 1986 als Robert Engel in der Fernsehserie „Lindenstraße“. Im Folgenden spielte er an Städtischen Bühnen wie Oberhausen und Moers sowie an Komödienhäusern wie der Komödie Düsseldorf, der Komödie Steinstraße in Düsseldorf und am Contra-Kreis-Theater Bonn. 1991 übernahm er seine erste Kinorolle in „Manta Manta“, es folgten zahlreiche andere. 1996 stand Martin Armknecht in der Serie „Ein Mord für Quandt“ als Haupt- und Titeldarsteller vor der Kamera. Bis heute spielt er in zahlreichen Film- und Fernsehrollen von „Tatort“ über „Alles was zählt“ bis hin zu „In aller Freundschaft“, in denen er sein schauspielerisches Talent immer wieder aufs Neue unter Beweis stellt. Zusammen mit Frank Lustig produziert Martin Armknecht seit 15 Jahren erfolgreich die Krimi-Bühnenshow „Fang den Mörder“ und hat auch schon eigene Theaterstücke produziert, u. a. mit Annette Frier. Auch als Hörbuch-Sprecher ist er erfolgreich.

Arzu Ermen wurde als Tochter türkischer Einwanderer 1968 im Rheinland geboren. 1984 und 1985 nahm sie erfolgreich am Bundeswettbewerb „Junge Musikszene“ als Liedermacherin mit eigenen Texten und Kompositionen teil. Nach dem Fachabitur begann sie zunächst ein Studium der Sozialarbeit an der Fachhochschule Köln, trat aber ab den späten 80er Jahren regelmäßig als Musikerin in Kölner Clubs und Hotelbars auf. Von 1992 bis 1995 absolvierte sie ein Studium an der Schauspielschule des Theaters Der Keller in Köln. Noch während des Studiums trat sie mit dem eigenen deutsch-türkischen Soloprogramm „Zwischen den Zeilen“ in Kreuztal auf. Im letzten Semester wurde sie von Willy Millowitsch für das Stück „Schlossermeister Bollmann“ engagiert. Nach ihrem Abschluss folgte ein Engagement am Landestheater Detmold über vier Spielzeiten, wo sie unter anderem die Hauptrollen in den Stücken „Die Zofen“ und „Die Fremdenführerin“ spielte. Ihre erste Komödien-Hauptrolle spielte sie am Millowitsch-Theater an der Seite von Peter Millowitsch. Seit 1998 arbeitet sie freiberuflich mit regelmäßigen Engagements an deutschen Komödienhäusern, unter anderem unter der Regie von Wolfgang Spier an der Komödie Frankfurt, am Contra-Kreis-Theater Bonn, an der Komödie im Bayerischen Hof München, der Komödie Düsseldorf, der Comödie Bochum sowie dem Grenzlandtheater Aachen. Mit der Konzertdirektion Landgraf ging sie unter anderem mit dem Stück „Ghetto“ in der Hauptrolle der Chaja Rosenthal auf Tournee, das im Jahr 2000 mit dem 2. INTHEGA-Preis ausgezeichnet wurde. Seit 1995 spielt Arzu Ermen Gastrollen in diversen Fernsehproduktionen, darunter „Tatort“, „Verbotene Liebe“ und „Die Fallers“. 1999 spielte sie die Rolle der Juanita in dem Kinofilm „Wanted“ von Harald Sicheritz. Im Jahr 2003 trat sie mit eigenen Stand-up-Comedy-Nummern deutschlandweit auf, unter anderem im „Quatsch Comedy Club“ und am Schmidt Theater. Arzu Ermen lebt in Köln und engagiert sich ehrenamtlich in der Obdachlosenhilfe und für traumatisierte Kinder.

Ines Arndt arbeitete als Praktikantin ein Jahr im Malersaal der Städtischen Bühnen Bielefeld und ließ sich nach einer Lehre zur Technischen Zeichnerin durch Privatunterricht zur Schauspielerin ausbilden. Nach Engagement beim Kammerspielkreis Lübeck spielte sie sechs Jahre lang am Stadttheater Bremerhaven, u.a. Rose von Lima in „Richards Korkbein“, Elisabeth in „Don Carlos“ und Ophelia in „Hamlet“. Dann ging sie für vier Jahre ans Stadttheater Hildesheim, wo z.B. Orsina in „Emilia Galotti“ und Alkmene in „Amphitryon“ zu ihren Lieblingsrollen gehörten. Seit 1995 ist die freischaffend tätig, sie spielte wiederholt am Fritz Rémond Theater, u.a. in „Warte bis es dunkel wird“, „Stepping out“, „Loriots Dramatische Werke III“, „Ein Geist kommt selten allein“, „Schachnovelle“ und „The Kings Speech – Die Rede des Königs“ und an der Komödie Frankfurt in u.a. „Die bessere Hälfte“, „Genug ist nicht genug“ und „Ein Schlüssel für zwei“. Sie gastierte am Théâtre des Capucins in Luxemburg in „Die bösen Köche“, im „Jedermann“ bei den Festspielen in Heppenheim und spielte auf Tournee sowie in der Komödie am Bayerischen Hof in München, u.a. in der Frankfurter Inszenierung „Die Falle“.

Stefan Schneider erhielt seine Schauspielausbildung in Berlin. Sein Rollenrepertoire reicht von Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“, über Yasmina Rezas „Kunst“, Dario Fos „Offene Zweierbeziehung“ und Gabriel Baryllis „Butterbrot“, bis hin zu Michel Frayns „Der nackte Wahnsinn“ oder Ray Cooneys „Außer Kontrolle“. Er arbeitete u.a. mit Regisseuren wie Wolfgang Spier, Achim Plato, Margit Saat-Ponelle und Prof. Claus Helmer zusammen. Für Film und Fernsehen spielte er Hauptrollen in „Segeln macht frei“ und „Laufen, leiden, länger leben“. Außerdem war er in Serien wie „Moselbrück“, „Schwarzwaldklinik“, „Ravioli“ und „Manni, der Libero“ zu sehen und stand u.a. für „Unter Ausschluss der Öffentlichkeit“, „Ein typischer Fall“, „Die Männer vom K3“ oder „Formen der Liebe“ vor der Kamera. In Frankfurt kennt man Stefan Schneider unter anderem aus „Othello darf nicht platzen“ und „Und alles auf Krankenschein“ an der Komödie sowie aus „Loriots Dramatische Werke III“, „Mirandolina“, „Die Grönholm-Methode“, „Der zerbrochne Krug“, „Männerhort“, „Ein Geist kommt selten alleine“, „Verlorene Liebesmüh“ und „Wer doppelt liebt, lebt besser“ am Fritz Rémond Theater.

Wolff von Lindenau machte seine Schauspielausbildung bei Renato Cibolini in Basel, bevor er 1980 für fünf Jahre ins Festengagement ans Stadttheater Heilbronn ging. Es folgten Engagements in Frankfurt: am Fritz Rémond Theater, am Volkstheater sowie an der Komödie, mit denen von Lindenau eine langjährige Zusammenarbeit verbindet. Daneben spielte er u.a. auch an der Komödie Düsseldorf, Komödie Kassel, am Theater am Dom Köln, Grenzlandtheater Aachen, am Alten Schauspielhaus Stuttgart und bei den Festspielen in Heppenheim, Hanau, Bad Vilbel oder Winterthur. Er war der Mackie Messer in „Die Dreigroschenoper“, Antonio in „Der Kaufmann von Venedig“, der schöne Sigismund in „Im weißen Rössl“, Bluntschli in „Helden“, Benedikt in „Viel Lärm um nichts“, Johannes Pfeffer in „Die Feuerzangenbowle, Tuffaldino in „Der Diener zweier Herren“, Merkur in „Amphitryon“, Freddy/Tante in „Charleys Tante“, Graf Almaviva in „Der tolle Tag“, Elwood in „Mein Freund Harvey“, der Opernsänger Tito Morelli in „Othello darf nicht platzen“ oder Flaut/Thispe in „Ein Sommernachtstraum“. Im TV konnte man ihn in diversen Folgen von „Tatort“ sehen, in „Kurklinik Rosenau“ oder auch in „Verbotene Liebe“. Nebenbei arbeitet Wolff von Lindenau auch als Filmsynchron-Sprecher oder als Sprecher für Werbung und Messe-Präsentationen.

Dirk Waanders studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg und gehörte den Ensembles am Deutschen Theater Göttingen, in Rostock, Trier und am Staatstheater Mainz an. Seit 2000 ist er freiberuflich tätig, u. a. in Düsseldorf, Frankfurt und Aachen. Er hat viele große Rollen in klassischen wie in zeitgenössischen Werken gespielt, u. a. den Kriegsheimkehrer Beckmann in Borcherts „Draußen vor der Tür“, Orest in Aischylos‘ „Orestie“, Orlando in Shakespeares „Wie es Euch gefällt“, Goethes Faust, Craig in Sinclairs und McCartens Erfolgsstück „Ladies Night“ sowie John Proctor in Millers „Hexenjagd“. Am Alten Schauspielhaus Stuttgart spielte er 2009 in Jens Pesels Inszenierung von Schillers „Don Carlos“. Unter der Regie von Intendant Manfred Langner überzeugte er dort als Christophe in der Komödie „Venedig im Schnee“. Darüber hinaus dreht er für Film- und Fernsehen und war in Serien wie „Ein Fall für Zwei“, „Balko“, „Die Kommissarin“ an der Seite von Hannelore Elsner, „Soko Köln“ „Verbotene Liebe“ und „Lindenstraße“ zu sehen. Dirk Waanders arbeitet seit Jahren auch als Regisseur. Am Vorarlberger Volkstheater führte er Regie bei Agatha Christies „Die Mausefalle“ und Ray Cooneys „Taxi Taxi“. Bei den Scherenburgfestspielen in Gemünden inszenierte er „Das Wirtshaus im Spessart“. Seit 2003 ist er außerdem als Dramatiker tätig: Sein Stück „Herbstzeitlose Liebe“, 2004 am Ohnsorgtheater uraufgeführt, wurde am Theater am Kurfürstendamm und an der Komödie Frankfurt gespielt und hatte Anfang 2012 seine flämische Erstaufführung am EWT-Theater Deurne in Antwerpen. 2011 inszenierte Dirk Waanders mit großem Erfolg die Komödie „Ritter Ludwig“ an der Stuttgarter Komödie im Marquardt.

Ivan Robert stand bereits als Jugendlicher in den unterschiedlichsten Rollen auf der Bühne des bekannten Theaters der Jugend in Bonn. Es folgten diverse Engagements, u. a. am Contra-Kreis Theater, am Theater an der Kö sowie dem Theater am Dom. Bis zum Jahr 2018 gehörte Ivan Robert über fünf Jahre lang zum festen Ensemble des Millowitsch Theaters in Köln. Für Kinofilme wie „Der bewegte Mann“ mit Til Schweiger oder „Peanuts – Die Bank zahlt alles!“ mit Ulrich Mühe und Iris Berben stand Ivan Robert bereits vor der Filmkamera. Über ein Jahrzehnt gehörte er zum festen Ensemble der WDR-Serie „Die Anrheiner“. Einem internationalen Publikum wurde er in der Hauptrolle der BBC-Serie „Deutschland Plus“ bekannt. Für die SAT1-Serie „Broti&Pacek“ oder den Film „Die Schokoladenkönigin“ mit Christiane Neubauer und Hardy Krüger jr. stand er ebenfalls in tragenden Rollen vor der Kamera. Neben der Schauspielerei zählt die Produktion und Regie von Werbefilmen zu seinen großen Leidenschaften. Mit der Produktionsfirma ZOOM-Entertainment hat Ivan Robert zahlreiche Werbe- und Imagefilme für namhafte Kunden produziert. Sein preisgekrönter 3D-Dokumentarfilm „TANZT!“ feierte im Kino nationale und internationale Erfolge und wurde als „Bester 3D-Dokumentarfilm“ auf dem 3D-Filmfestival in Barcelona ausgezeichnet und erhielt den Best 3D-Picture Award auf dem 3D-Filmfestival in Korea. Im Theater im Rathaus in Essen stand Ivan Robert bereits im Januar 2019 in der Rolle des Trevor auf der Bühne. Nun freut er sich auf die erneute Zusammenarbeit mit einem tollen Ensemble und vor allen Dingen darauf, die Zuschauer mit dem Stück „Chaos auf Schloss Haversham“ jeden Abend gut unterhalten zu dürfen.

Steffen Wilhelm absolvierte seine Ausbildung absolvierte der geborene Wiesbadener an der staatlich anerkannten Schauspielschule Genzmer in seiner Heimatstadt. Nach den Städtischen Bühnen Frankfurt und Mainzer Kammerspielen, kam er 1990 ans Frankfurter Volkstheater, dem er bis zu dessen Ende 2012 die Treue hielt. Hier spielte er zahlreiche Hauptrollen, darunter Herr von Lips in Nestroys „Der Zerrissene“, den Freund und den Teufel im „Jedermann“, den Figaro in „Figaro´s Hochzeit“, sowie Marius im „Goldenen Anker“. Auch musikalische Rollen übernahm er als Leopold im „Weissen Rössl“, dem Fremden im „Vetter aus Dingsda“, die männliche Hauptrolle in „Meine Schwester und ich“, Mottel Kamzoil in „Anatevka“ und Monsieur Dindon in „La Cage aux Folles“. Ab 1997 inszenierte Wilhelm am Volkstheater Frankfurt das jährliche musikalische Weihnachtsmärchen und führte in der Folge auch Regie bei den Produktionen „Die Mausefalle“, „Das Geld liegt auf der Bank“, „Mein Freund Harvey“ und „Ganze Kerle“. Seit 2013 war er in vielen Produktionen am Fritz Remond Theater und in der Komödie in Frankfurt zu sehen, u.a, in „King´s Speech“, „Die Feuerzangenbowle“, „Spatz und Engel“, „Ewig rauschen die Gelder“, „Cyrano in Buffalo“, „Chaos auf Schloss Haversham (The Play that goes wrong), uvm. Im Sommer 2015 gastierte er im „Sparschwein“ bei den Schlossfestspielen in Ettlingen. Neben seiner Bühnentätigkeit steht Wilhelm auch vor der Kamera und war in den Produktionen „Die Kommissarin“, „Das Nest“, „Blank, Meier, Jensen“, Kurklinik Rosenau“,“Ein Fall für Zwei“ und „Der Staatsanwalt“ zu sehen. Zudem arbeitet er als Sprecher für verschiedene Studios im Rhein Main Gebiet.

***
Stadt Pirmasens

Autor: Mittelrhein-Tageblatt Redaktion