„Wir brauchen jetzt weniger Grundsatzstreit, sondern mehr pragmatische Lösungen. Kommunen und Wirtschaft können vor Ort gemeinsam eine Menge tun, um die Luftqualität zu verbessern und gleichzeitig einen effizienten Lieferverkehr aufrecht zu erhalten“, sagte Wansleben. Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer sagte: „Das Treffen hat gezeigt, dass man endlich gewillt ist und sich daran macht, Lösungen zu finden, um Fahrverbote auf jeden Fall zu vermeiden.“
Mit Software-Updates von Dieselmotoren allein sei es aber nicht getan. Wollseifer forderte die Autoindustrie auf, auch die Hardware der Dieselmotoren auf ihre Kosten auszutauschen.
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