Über 200 Akteure sind an dem Fest beteiligt, im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die Gladiatoren.
„Nirgendwo in Deutschland ist die Römerzeit noch so authentisch zu erleben wie in Trier“, sagte die Ministerpräsidentin. „Wir Trierer sind zu Recht stolz darauf, dass unsere Stadt, damals mit dem Namen Augusta Treverorum, bereits vor 2.000 Jahren zu einer Weltmetropole und Kaiserstadt heranwuchs. Damit verbunden waren allerlei zivilisatorische Errungenschaften. Wir können sie noch heute auf Schritt und Tritt in unserer Stadt erkennen und in unseren Museen bestaunen.“ Sie dankte stellvertretend für alle Mitstreiter und Mitstreiterinnen dem Generaldirektor für Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Thomas Metz, und dem Direktor des Landesmuseums Trier, Marcus Reuter, für ihre tolle Arbeit. „Sie leisten wirklich einen ganz entscheidenden Beitrag für die Profilierung des Römischen Triers und damit auch für den Tourismus in unserer Stadt.“
Der positive Zuspruch des Vorjahres mit rund 11.000 Besucherinnen und Besuchern gebe Anlass, für dieses Jahr auf eine Steigerung zu setzen, wie Thomas Metz, Generaldirektor des Kulturellen Erbes Rheinland-Pfalz, resümiert: „Wir wollen die Zeit der Römer in der einmaligen Kulisse der Kaiserthermen noch stärker lebendig machen.“
„Ich wünsche allen Besuchern und Besucherinnen unterhaltsame und spannende Wettkämpfe sowie interessante Einblicke in das Leben der Antike“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
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Text: Staatskanzlei in RLP