Hamburg – Direkter Zugang zur Elbe: Neue Fußgängerquerungen zwischen Portugiesenviertel und Elbpromenade

Mittelrhein-Tageblatt - News aus Hamburg - Aktuell -Hamburg – Die im Rahmen der Baumaßnahme Hochwasserschutz Niederhafen entstandene neue Elbpromenade kann zukünftig vom Portugiesenviertel aus noch besser erreicht werden.

Dafür werden in der Zeit vom 25. August bis zum 12. Oktober zwei neue Fußgängerquerungen auf Höhe Reimarusstraße und Rambachstraße auf der nördlichen Richtungsfahrbahn (Fahrtrichtung Landungsbrücken) über die Straßen Vorsetzen und Johannisbollwerk gebaut. Diese schließen an die auf der südlichen Richtungsfahrbahn bereits hergestellten Fußgängerquerungen an.

Vom 25.08. bis 01.09. und vom 15.09. bis 05.10. ist jeweils ein Fahrstreifen der Straße Johannisbollwerk/Vorsetzen in Fahrtrichtung Landungsbrücken gesperrt, der Fahrzeugverkehr kann die Baustelle passieren. Vom 01.09., 22:00 Uhr bis 14.09. ist die Straße Johannisbollwerk/Vorsetzen in Fahrtrichtung Landungsbrücken voll gesperrt. Die Baustelle kann über die Straßen Neustädter Neuer Weg und Ditmar-Koel-Straße umfahren werden. Vom 25.bis zum 28. August ist das Umfahren über die Ditmar-Koel-Straße aufgrund einer parallelen Maßnahme der Hochbahn im Bereich Landungsbrücken/Hafentor nicht möglich. Großräumig kann die Baustelle über Willy-Brandt-Straße/Ludwig-Erhard-Straße/Helgoländer Allee umfahren werden.

Für die Buslinien wird eine Ersatzbushaltestelle im Bereich Baumwall eingerichtet. Die Buslinie 111 in Richtung Teufelsbrück/Fähre kehrt nach der Haltestelle U-Bahn Baumwall um und wird über Mattentwiete – Willy-Brandt-Straße – Ludwig-Erhard-Straße – Helgoländer Allee umgeleitet. Die Buslinie 608 in Richtung S-Bahn Reeperbahn fährt abweichend über Ludwig-Erhard-Straße – Millerntordamm, die Haltestellen U Baumwall und U/S Landungsbrücken entfallen ersatzlos.

Es werden Parkplätze unter dem Hochbahnviadukt und im Bereich der Straßen Vorsetzen, Johannisbollwerk und Reimarusstraße als Baustellen- und Baustelleneinrichtungsflächen in Anspruch genommen.

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Stadt Hamburg
Behörde für Verkehr und Mobilitätswende

Autor: Mittelrhein-Tageblatt Redaktion