Mainz – Dr. Jan Bollinger (AfD) zur erneuten Klage der DUH auf Fahrverbote in Mainz: Es besteht kein Grund für Maßnahmen, die die Mobilität einschränken

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Dr. Jan Bollinger ist parlamentarischer Geschäftsführer und wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD- Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz. – Foto: AfD

Mainz – Zur erneuten Diskussion um Diesel-Fahrverbote oder alternativ Tempo 30 auf Hauptstraßen in Mainz erklärt der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Dr. Jan Bollinger:

„Die durch einen Passivsammler in der Rheinstraße gemessenen Stickoxidwerte sind weder valide, noch geben sie Anlass zur Besorgnis. Es besteht daher kein Grund für Maßnahmen, die die Mobilität einschränken. Auch juristisch wird die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mit ihren Forderungen Schiffbruch erleiden, wie schon bei ihrem letzten Versuch im Frühjahr diesen Jahres.“

AfD-Stadtratsmitglied Arne Kuster ergänzte: „Den Abmahnverein DUH sollte man schon lange nicht mehr ernst nehmen, ich erinnere daran, dass die DUH auch private Silvesterfeuerwerke in Mainz verbieten will.“

Dr. Bollinger wies auch darauf hin, dass der vermehrte Kauf von Benziner- statt Diesel-Fahrzeugen in den letzten Jahren bereits den Ausstoß von Treibhausgasen erhöht hat.

Dr. Jan Bollinger ist Parlamentarischer Geschäftsführer und verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

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Fabian Schütz
Leiter Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz
Kaiser-Friedrich-Straße 3 | 55116 Mainz

Autor: Mittelrhein-Tageblatt Redaktion