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Mainz – Julia Klöckner (CDU) und Christian Baldauf zum Tod von Norbert Blüm: „Er war das soziale Gewissen der Bonner Republik“

Mittelrhein-Tageblatt - Deutsches Tageblatt - News - Mainz -MAINZ – Die CDU-Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende Julia Klöckner und CDU-Bundesvorstandsmitglied Christian Baldauf haben sich über den Tod von Norbert Blüm bestürzt gezeigt. „Unsere Gedanken sind bei der Familie und den Angehörigen“, erklärten Klöckner und Baldauf am Freitag.

Klöckner: „Norbert Blüm war 16 Jahre lang, von 1982 bis 1998, Bundesminister für Arbeit und Soziales, so lange wie kein anderer in der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte. Er war das soziale Gewissen der Bonner Republik.“ Klöckner weiter: „Norbert Blüm war geprägt durch die katholische Soziallehre, ein streitbarer, aber nahbarer Politiker, immer mit der nötigen Prise Humor.“

Christian Baldauf sagte: „Norbert Blüm wusste als gelernter Werkzeugmacher, wie die Menschen ticken. An der Werkbank bei Opel, wo auch der Vater arbeitete, verdiente er sein erstes Geld. Als Bundesminister hat sich Norbert Blüm stets für die Belange und Interessen der Arbeitnehmer und der ganz Schwachen in der Gesellschaft eingesetzt.“

So habe der gebürtige Rüsselsheimer gegen viele Widerstände die Pflegeversicherung durchgesetzt. „Eine historische Leistung, die heute Millionen Menschen ein würdevolles Leben im Alter sichert“, sagte Baldauf.

Bis zuletzt habe Norbert Blüm seine Stimme gegen Ungerechtigkeit und soziale Missstände erhoben und sich für Hilfsbedürftige eingesetzt, so Klöckner und Baldauf.

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