Mainz – Michael Frisch (AfD): Grüne Ministerin Spiegel verbreitet Fake-News

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Michael Frisch – Foto: AfD

Mainz – Fake-News: Die Verbreitung von unwahren Behauptungen wirft der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz, Michael Frisch, Integrationsministerin Anne Spiegel (Grüne) vor: „Frau Spiegel hat in einem Interview mit dem ‚Trierischen Volksfreund‘ der AfD vorgeworfen zu fordern, dass ‚Frauen an den Herd gehörten‘. Eine solche Forderung hat es nie gegeben und deshalb handelt es sich hier um einen klassischen Fall sogenannter Fake-News. Wahr ist: Die AfD setzt sich für die Freiheit von Familien ein, selbst darüber zu entscheiden, welches Familienmodell sie leben möchten. Dies schließt sowohl die Berufstätigkeit von Vätern und Müttern als auch die Betreuung von Kindern im häuslichen Umfeld ein.“

Frisch weiter: „Auch die Feststellung der Ministerin, der AfD-Vorsitzende Uwe Junge habe mit seiner Forderung nach einer Verhaftungswelle für islamistische Gefährder ‚Nazi-Rhetorik‘ verwendet, ist eine Falschaussage. Denn der Begriff ‚Verhaftungswelle‘ wurde in der Vergangenheit von zahlreichen Medien für konzertierte polizeiliche Aktionen gegen Kinderporno-Ringe oder andere Formen des organisierten Verbrechens verwendet. Selbst das Recherche-Netzwerk ‚Correctiv‘, das die Bundesregierung als Partner im Kampf gegen sogenannte ‚Hate-Speech‘ einsetzen will, benutzte dieses Wort bereits für einen landesweiten Polizei-Einsatz gegen die italienische Mafia. Dass Frau Spiegel aus einem völlig normalen Begriff allein deshalb Nazi-Vokabular macht, weil er von der AfD verwendet wurde, zeigt, dass es ihr nicht um die Wahrheit, sondern lediglich um die Diffamierung des politischen Gegners geht.“

Michael Frisch ist familienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

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Text: Andreas Wondra
Leiter Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz
Kaiser-Friedrich-Straße 3 | 55116 Mainz

Autor: Mittelrhein-Tageblatt Redaktion