Stadtradeln 2026 Hemer Rekordergebnis – Gemeinsam mit weiteren Kommunen im Märkischen Kreis hat sich die Stadt Hemer auch in diesem Jahr wieder an der bundesweiten Aktion STADTRADELN beteiligt. Im Aktionszeitraum vom 25. Mai bis 14. Juni waren Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen und damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Die Resonanz war so groß wie nie zuvor: 544 Bürgerinnen und Bürger haben sich in 27 Teams für die Aktion angemeldet. Von ihnen waren 442 Radelnde aktiv und legten gemeinsam 94.364 Kilometer mit dem Fahrrad zurück. Damit wurde das Ergebnis des Vorjahres deutlich übertroffen. Insgesamt konnten durch die Aktion rund 15,5 Tonnen CO₂ eingespart werden.
In der Teamwertung sicherte sich der TV Landhausen mit 14.506 Kilometern den ersten Platz. Auf den weiteren Plätzen folgen die Erichsen GmbH mit 7.623 Kilometern sowie ANDRITZ Metals Germany mit 7.448 Kilometern.
In der Einzelwertung setzte sich erneut Friedrich Hofmann aus dem Team der Stadtverwaltung Hemer mit beeindruckenden 2.015 Kilometern an die Spitze. Den zweiten Platz belegte Stefan Schneider vom Team Erichsen mit 1.712 Kilometern, gefolgt von Aissa Saidi aus dem Offenen Team Hemer mit 1.503 Kilometern.
Eine besondere Leistung gelang erneut dem Friedrich-Leopold-Woeste-Gymnasium. Im Rahmen des Schulradelns gingen 191 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte an den Start, 133 von ihnen sammelten aktiv Kilometer. Gemeinsam legte das Team 20.359 Kilometer zurück und war damit das mit Abstand größte Team in Hemer! Mit diesem hervorragenden Ergebnis setzte das Gymnasium erneut ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität und Klimaschutz.
Die Stadt Hemer bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr großes Engagement. Jeder mit dem Fahrrad zurückgelegte Kilometer trägt dazu bei, CO₂-Emissionen zu reduzieren, die Umwelt zu schonen und gleichzeitig die eigene Gesundheit zu fördern. Das Rekordergebnis zeigt eindrucksvoll, dass nachhaltige Mobilität in Hemer weiterhin eine große Rolle spielen kann.
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Text: Stadt Hemer