Zoo in Neuseeland will Löwen töten – PETA kommentiert – Whangārei / Stuttgart, 10. November 2025 – Im Norden Neuseelands muss das Kamo Wildlife Sanctuary wegen fehlender Finanzierung schließen. Die verbliebenen Löwen waren zwischen 18 und 21 Jahre alt, viele krank. Zwei wurden bereits getötet, für die restlichen ist die Zukunft ungewiss.
Mimi Bekhechi, Vizepräsidentin für PETA Australien, kommentiert:
„Wenn Tiere ausgebeutet und als Requisiten zur Unterhaltung der Menschen benutzt werden, sollte es keine Überraschung sein, dass sie entsorgt werden, wenn sie nicht mehr profitabel sind. In diesem Fall werden sie sogar getötet. Alle, die über die Nachricht vom Tod dieser Löwen traurig sind, sollten sich weigern, tierausbeuterische Attraktionen zu besuchen. Vielmehr sollten stattdessen Organisationen unterstützt werden, die sich für den Schutz natürlicher Lebensräume einsetzen. Nur so kann dazu beigetragen werden, dass Wildtiere gedeihen können, anstatt sie einzusperren oder zu töten.“
Weitere Informationen: PETA.de/Zoo
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Text: PETA Deutschland e.V.