Aschaffenburg – Ausgangsbeschränkungen wegen Coronavirus: Die meisten verhalten sich besonnen

Mittelrhein-Tageblatt - Deutsches Tageblatt - News - Aschaffenburg -.jpgAschaffenburg (BY) – Ausgangsbeschränkungen wegen Coronavirus: Ein Lob sprechen die Verantwortlichen in der Stadt Aschaffenburg der Bevölkerung und dem Unternehmen am Bayerischen Untermain aus. Nach dem Inkrafttreten der Ausgangbeschränkungen in der Nacht zum Samstag haben sich die meisten Menschen besonnen verhalten.

Polizei und Ordnungsbehörde haben am Wochenende flächendeckend kontrolliert, ob die Ausgangsbeschränkungen eingehalten werden. Dabei wurde festgestellt, dass sich der Einzelhandel, Gastronomiebetriebe und Gewerbebetriebe an die Regelungen halten. Im privaten Bereich verhalten sich viele vorbildlich.

„Zwar waren am Sonntag deutlich mehr Spaziergänger unterwegs als anderen Wochenenden“, berichtet der Leiter des Krisenstabs der Stadt, Jürgen Herzing, „doch man hat deutlich gemerkt, dass die Leute darauf bedacht waren, Abstand zueinander zu wahren.“

Leider gibt es aber immer noch einige, die nicht verstanden haben, worum es geht. Durch die Polizei mussten 18 Ermahnungen ausgesprochen werden, weil die Vorgaben der Allgemeinverfügung nicht eingehalten worden waren. Gegen sechs Personen wird ein Bußgeld in Höhe von jeweils 100 Euro verhängt.

Im Wiederholungsfall droht ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro.

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Stadt Aschaffenburg

Autor: Mittelrhein-Tageblatt Redaktion