Kay Gottschalk, Mitglied des Finanzausschusses, dazu:
„Eltern, die jeden Tag aufstehen, um ihre Familie zu ernähren, müssen einen Anreiz bekommen und nicht dafür bestraft werden. Sicher müssen Menschen, die aus unglücklichen Umständen heraus, auf die Unterstützung des Staates angewiesen sind angemessen versorgt werden. Aber erst einen Stundenlohn von 15,40 Euro erreichen zu müssen, der weit über dem Mindestlohn liegt, um mehr in der Tasche zu haben, als ein Hartz-IV-Bezieher, ist grob ungerecht.“
„Arbeit muss sich wieder lohnen, dies fordert die AfD schon lange und es wird immer deutlicher, dass ein neues Steuersystem gefordert ist und gerechtere Löhne. Ansonsten bietet der Staat einen gefährlichen Anreiz für die Jugend eine Hartz-IV-Karriere anzustreben.“, so der stellvertretende Bundessprecher der AfD.
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Christian Lüth
Pressestelle der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Pressesprecher der Alternative für Deutschland