Anschließend findet eine Kranzniederlegung durch Repräsentanten aus dem Sächsischen Landtag, des Freistaates Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden statt. Es besteht die Möglichkeit, Blumen niederzulegen. Dresdnerinnen und Dresdner sowie die Gäste der Stadt sind herzlich dazu eingeladen.
„Nicht erst die Anschläge in Halle haben gezeigt, dass wir die Erinnerung an die Gräueltaten im Nationalsozialismus wachhalten müssen. Noch wichtiger ist es, dass wir uns solidarisch an die Seite unserer jüdischen Mitbürger stellen“, sagt Oberbürgermeister Dirk Hilbert. „Deshalb hoffe ich sehr, dass viele Dresdnerinnen und Dresdner an dem Gedenken an die Reichsprogrammnacht teilnehmen.“
Veranstalter des Gedenkens sind die Landeshauptstadt Dresden in Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde zu Dresden. Am Hasenberg erinnert eine Stele an den Standort der Dresdner Synagoge, gebaut von Gottfried Semper, 1840 eingeweiht und 1938 zerstört.
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Landeshauptstadt Dresden
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