Dass das geschehen könnte, war allen Beteiligten des diesjährigen Weihnachtsmarktes bewusst. Trotzdem habe man im Rahmen des Möglichen alles getan, um die Veranstaltung realisieren zu können, so Stadtmarketingchef Stefan Schürlein: „Unser Konzept war stimmig, die Kontrollen waren aufwändig, haben aber funktioniert“, so sein Fazit.
Nachdem das Land Baden-Württemberg am 24. November die neue Alarmstufe II eingeführt hatte, waren die Zugangsregeln für Weihnachtsmärkte noch einmal deutlich verschärft worden. So wurde etwa nach der neuen 2-G-plus-Regel nur noch Einlass gewährt, wenn die Besucher*innen neben Impf- oder Genesenennachweis auch einen tagesaktuellen Coronatest vorlegten.
In Offenburg war alles daran gesetzt worden, eine schöne adventliche Stimmung zu bieten und die Menschen gleichzeitig in einem sicheren Umfeld zusammenzubringen – immer im Einklang mit den Vorgaben des Landes.
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Fachbereich Wirtschaft, Marketing und Kommunikation
Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit