Durch die erste eintreffende Polizeistreife wurde dieser Sachverhalt bestätigt, weshalb der vermeintliche Tatort weiträumig abgesperrt und die Kriminalpolizei verständigt wurde. Da die Örtlichkeit nicht direkt zugänglich war, musste erst durch die Feuerwehr ein Schacht geöffnet werden, um an das Objekt zu gelangen.
Erst dann konnte festgestellt werden, dass es sich um eine täuschend echt wirkende Puppe handelte, die auf noch unbekannte Weise dort hingelangt war. Um an die Puppe vorzudringen waren 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit vier Fahrzeugen im Einsatz.
Die Polizei war mit mehreren Streifen des Polizeireviers Waiblingen und des Kriminaldauerdiensts vor Ort.