Life Style – Echter Schmuck für perfekte Stunden

Schmuck, der nicht nur die Augen der Damen leuchten lässt.

Schmuck schenken
Echter Schmuck – Foto: Pixabay

Life Style – Echter Schmuck: Schon vor Jahrtausenden war es eine Eigenheit der Menschen, sich zu schmücken.

Was mit Blüten, Steinen und Muscheln begann, bekam durch die Erkenntnisse in der Metallverarbeitung nochmals eine ganz neue Richtung. Welch kunstvolle Schätze schon in ferner Vergangenheit hergestellt werden konnten, lässt sich in einigen Museen bestaunen. Als gesichert gilt allerdings, dass nur ein kleiner Teil des Schmucks bis in die Gegenwart erhalten geblieben ist. Vieles wurde längst wieder eingeschmolzen oder vielfach umgestaltet, um nun in anderer Form und an anderer Stelle in neuem Glanz zu erstrahlen. Geblieben ist die Faszination für echten, wertvollen Schmuck, der nicht nur die Augen der Damen leuchten lässt.

Modeschmuck ist oft, aber nicht immer eine Alternative

Schmuck blieb lange Zeit den Menschen vorbehalten, die ihn sich leisten konnten. Schon in der breiten Mittelschicht ging es weitgehend schmucklos zu, die wirklich arme Bevölkerung konnte sich so gut wie gar keinen Schmuck leisten: Sieht man einmal von wenigen religiösen Symbolen ab, musste man sich vor allem darauf konzentrieren, genügend Geld für das Essen und eine wenigstens einigermaßen warme Wohnung zusammen zu bekommen. Zum Glück hat sich hier vieles positiv verändert. Heutzutage ist der Lebensstandard in Mitteleuropa viel höher als noch vor 20 Jahren, daher ist auch hochwertiger Schmuck wie Cartier Ketten für Durchschnittsverdiener absolut erschwinglich.

Diese bleiben im Alltag allerdings meistens im Safe, denn Langfinger wissen echten Schmuck genau von preiswerten Modeschmuck zu unterscheiden. Diese Alternative hat trotzdem ihre Berechtigung, denn sie bietet einem die Möglichkeit, den Schmuck auf das jeweilige Outfit abzustimmen. So wird der Look in der Uni, im Büro oder beim Shopping in der Stadt zu einem optischen Highlight. Und dennoch: In gewissen Momenten ist von den Agent Provocateur Dessous bis zur Halskette nur das Beste wirklich gut genug.

Kaufen Sie Schmuck nur im vertrauenswürdigen Handel

Im Urlaub beziehungsweise insgesamt auf Reisen sitzt das Geld oft etwas lockerer. Das wissen auch zahllose Händler, die sich auf schnelle Umsätze mit Tourist*innen freuen. Handeln gehört zum guten Ton und der ursprünglich genannte Mondpreis erscheint plötzlich absolut erschwinglich. Doch vom Teppich über die Handtasche bis zu den Ohrringen gilt: Was zu gut klingt, um wahr zu sein, kann nicht wahr sein! Lassen Sie sich also nicht von freundlichen Menschen und blinkendem Metall blenden, denn hier gehört das Lügen und Betrügen zum alltäglichen Geschäft. Markenkleidung und Chronographen von Schweizer Edel-Manufakturen müssen immer einen bestimmten Mindestbetrag kosten. Vermeintliche Rest- und Sonderposten, die als „einmalige Gelegenheit“ zum „absoluten Sonderpreis“ angeboten werden, sind entweder gefälscht oder gestohlen, in manchen Fällen trifft sogar beides gleichermaßen zu. Schmuck, der zu Schleuderpreisen verkauft wird, lässt sich sogar noch einfacher als unecht enttarnen: Es gibt einen internationalen Marktpreis für Edelmetalle, an dem sich der seriöse Schmuckhandel orientiert. Und es gibt keine wirklich plausiblen Argumente, warum ein Händler von diesem Marktpreis abrücken sollte.

Vorsicht ist die Mutter der Schmuckschatulle

Leider haben nach wie vor hunderttausende Menschen alleine in Deutschland ihren Schmuck zwar penibel in eine Schmuckschatulle sortiert. Diese steht allerdings gut sichtbar in oder sogar auf der Kommode. Es fehlt eigentlich nur noch die Einladung für potenzielle Diebe beziehungsweise Einbrecher: „Bitte bedienen Sie sich selbst!“ Auch vermeintlich sichere Verstecke in den eigenen vier Wänden sind den erfahrenen Langfingern bekannt. Im Zweifelsfall wird eine Wohnung systematisch so lange durchsucht, bis Schmuck und Wertgegenstände gefunden und im Rucksack verstaut sind. Ein Safe ist eine gute Möglichkeit, dies zu verhindern.

Zwar sind erschwingliche Tresore für den Hausgebrauch von hochspezialisierten Einbrechern durchaus zu knacken. Das dafür notwendige Knowhow und die erforderliche Ausrüstung bringen allerdings nur die wenigsten mit in die Wohnung. Wer trotzdem noch mehr auf Nummer sicher gehen möchte, bringt seinen Schmuck am besten in einem Bankschließfach unter. Dort kann man ihn für besondere Anlässe abholen, um ihn danach schnellstmöglich wieder sicher zu verwahren.

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Life Style-Redaktion – Mittelrhein-Tageblatt

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