Martin Spehr, Leiter der Mainzer Feuerwehr, konnte die Spendensumme in Form eines symbolischen Schecks an Edith Wingenfeld, Geschäftsführerin der gemeinnützigen Gesellschaft „Direkt für Kinder“ aus Mainz-Finthen, übergeben.
Die Gesellschaft ist in erster Linie ein Akuthelfer in aktuellen finanziellen Notlagen was das Kindeswohl angeht. In der Regel dauert es maximal eine Woche, bis die Notlage des Kindes / der Kinder geprüft ist und die dringend notwendigen Spenden direkt beim Kind angekommen sind.
Seit der Gründung im Jahr 2010 wurden nachweislich über zweitausend akut bedürftige Kinder unterstützt. setzt sich für Familien die u.a. durch Unfälle, Krankheit oder Naturkatastrophen in Not geraten sind.
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Herausgeber:
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Marc André Glöckner, Abteilungsleiter und Pressesprecher der Stadt Mainz
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