„2026 muss das Jahr des Aufschwungs und der Wirtschaftskraft werden“ – Gordon Schnieder setzt beim Bundesparteitag klaren wirtschaftspolitischen Schwerpunkt
Der Spitzenkandidat und Parteichef der CDU Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, hat auf dem 38. Bundesparteitag der CDU Deutschlands ein starkes Plädoyer für die deutsche Wirtschaft gehalten. Schnieder eröffnete die Aussprache unmittelbar nach der Rede von Bundeskanzler Friedrich Merz.
Schnieder lobte die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung, kritisierte aber gleichzeitig die rheinland-pfälzische Landesregierung: „2026 muss das Jahr des Aufschwungs werden, das Jahr der Wirtschaftskraft.“ Diese Kraft habe die SPD-geführte Landesregierung allerdings nicht. Stattdessen werde bei schwierigen wirtschaftlichen Zahlen ein grün-ideologisches Landesklimaschutzgesetz durchgedrückt, das Unternehmen weiter belastet und Arbeitsplätze gefährdet. „Das werden wir nach der Wahl wieder rückgängig machen,“ so Schnieder.
Schnieder sprach dem Vorsitzenden der CDU Deutschlands, Bundeskanzler Friedrich Merz, sein volles Vertrauen aus: „Ich bin wieder stolz auf dieses Land. Ich bin wieder stolz auf einen Bundeskanzler, der Deutschland mit Klarheit, Haltung und Stärke auf der Weltbühne vertritt.“ Bei einem Wahlsieg versprach er wieder volle rheinland-pfälzische Unterstützung auf Bundesebene: „Die Jahre der rheinland-pfälzischen Enthaltungen im Bundesrat müssen endlich der Vergangenheit angehören.“
Bundeskanzler Friedrich Merz hatte Gordon Schnieder bereits zuvor in seiner Rede volle Unterstützung für die Landtagswahl im kommenden Monat zugesichert. Die gesamte CDU stehe geschlossen hinter ihrem Spitzenkandidaten in Rheinland-Pfalz: „Nach langen 35 Jahren kann die CDU in Rheinland-Pfalz endlich wieder eine Landtagswahl gewinnen und wir werden mit Gordon Schnieder in Rheinland-Pfalz gewinnen.“
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Text: Pressestelle CDU Landesverband Rheinland-Pfalz