Welttierschutzgesellschaft: Wir stoppen das Tierleid auf Social Media – helfen Sie jetzt! – Hinweis: Die nachfolgenden Texte enthalten explizite Beschreibungen von Gewalt gegen Tiere. Wir verzichten bewusst auf die bildliche Darstellung der Grausamkeiten.
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, wie viele Tiere müssen noch so unvorstellbar leiden, bevor sich endlich etwas ändert? (Satz geändert von der Redaktion, weil er zuvor keinen Sinn ergab) Sie erinnern sich vielleicht an den kleinen, schwarz-weiß gefleckten Welpen, von dem wir Ihnen berichteten. Er war so klein, dass er trotz seines Schmerzes nur ein leises Fiepen hervorbrachte; übertönt von lautem Lachen der Täterin.12 Minuten. So lange dauerte es, bis der Kleine zu Tode misshandelt – zertreten – wurde. Unter dem Video: nahezu 100 begeisterte Kommentare und mehrere hundert Likes. Es war unvorstellbar verstörend.
Grausame Videos dieser Art sind kein Einzelfall. Jeden Tag tauchen neue auf, in denen Tiere gequält oder schwer misshandelt werden, nur, um den Menschen dahinter Likes, Klicks und damit auch Geld zu verschaffen. Um das zu stoppen, haben wir 2020 unsere Kampagne #StopptTierleid in sozialen Netzwerken gestartet und setzen uns seitdem unermüdlich dafür ein, dass Tierleid auf Social Media-Plattformen nicht länger geduldet wird.
Doch jetzt brauchen wir Ihre Hilfe
Fünf Jahre intensiver Kampagnenarbeit liegen hinter uns: Wir konnten das Thema in die breite Öffentlichkeit, auf die politische Agenda und in die entscheidenden Bereiche bei Vertreter*innen der sozialen Netzwerke bringen. Durch unsere globalen Tierschutzprojekte schlagen wir die Brücke und retten auch akut die Leben von einst misshandelten Tieren. Die aktuelle Kampagnenphase ist entscheidend.
Mit Ihrer Hilfe wollen wir in den nächsten Monaten:
- die weit über 200.000 Petitionsunterschriften an Vertreter*innen der sozialen Netzwerke überreichen,
- einflussreiche Mitglieder des Bundestages für unsere gesetzliche Forderung gewinnen und
- den öffentlichen Druck noch weiter steigern, damit diese zu entschiedenem Handeln kommen!
Bitte spenden Sie jetzt 10 Euro im Monat und machen Sie es möglich:
Ihre Spende sichert starke Kampagnenarbeit und dass wir dokumentieren, was niemand sehen will:
Diverse Formen von Tierleid sind seit jeher trauriger Teil unserer Arbeit: Wir erfassen, melden und sprechen über …
- schwerste Misshandlungen, teils organisiert und bezahlt,
- inszenierte Tierrettungen, für die Tiere erst in Gefahr gebracht werden,
- Wildtiere, deren Qual durch Babykleidung verniedlicht wird,
- immer extremere „Challenges“, die Tieren Angst und Schmerz zufügen.
Mehr als 80.000 Fotos und Videos dokumentieren inzwischen diese grausame Realität.
Wir argumentieren, wo unzureichend Erkenntnis herrscht:
Unermüdlich setzen wir uns dafür ein, dass diese Inhalte gestoppt werden. Wir stehen im Austausch mit Vertreter*innen sozialer Netzwerke, beraten zu Moderationsmaßnahmen und fordern auf politischer Ebene eine Novellierung des §131 StGB, um Tierleid-Inhalte endlich wirksam zu verbieten.
Wir informieren, wo oft Unwissenheit herrscht:
Mit Berichten, Medienarbeit und über 200.000 Petitionsunterschriften schaffen wir Bewusstsein – und wir geben die Hoffnung auf echte Veränderung nicht auf!
Stoppen Sie das Tierleid auf Social Media
Bitte helfen Sie, die Stärke der Kampagnenarbeit aufrechtzuerhalten und leisten Sie mit Ihrer Spende einen Beitrag zu einer Zukunft ohne Tierleid auf Social Media.
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Text: Welttierschutzgesellschaft e.V.