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Rade, A1 – Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 1: Unfallverursacher flüchtet

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 1

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 – Foto: Polizei Rotenburg

Rade, A1 (NI) – Am Sonntagnachmittag kam es auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Hamburg zu einem schweren Verkehrsunfall. Der verursachende Fahrer flüchtete mit seinem Pkw.

Um kurz vor 17:00 Uhr befuhr ein 45- jähriger Mann aus dem Raum Wuppertal mit seiner Lebensgefährtin (35) und ihrem Sohn (8) in seinem Pkw den linken Fahrstreifen der Autobahn. Zwischen der Rastanlage Aarbachkate und der Anschlussstelle Rade scherte ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer vom mittleren Fahrstreifen aus direkt vor den Pkw des 45-jährigen.

Um einen Zusammenstoß zu vermeiden lenkte dieser zunächst nach links in Richtung Mittelschutzplanke und anschließend nach rechts. Er verlor die Kontrolle über seinen Pkw, geriet ins Schleudern und der Pkw überschlug sich im Seitenraum. Hierdurch wurde der Pkw komplett zerstört.

Alle drei Fahrzeuginsassen wurden Infolge des Verkehrsunfalls schwer verletzt. Der Fahrzeugführer wurde eingeklemmt und musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr Hollenstedt aus seinem Pkw befreit werden.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen mussten der 45-jährige Fahrer und das 8-jährige Kind mittels Rettungshubschrauber sowie die 35-jährige Beifahrerin mittels Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Fahrtrichtung Hamburg mehrere Stunden gesperrt werden. Es kam zu einer Staulänge von bis zu zehn Kilometern.

Der flüchtende und verursachende Pkw wurde von Zeugen als eine Kombilimousine in grau beschrieben. In Bezug auf den vermeintlichen Unfallverursacher bittet die Autobahnpolizei Sittensen eventuelle Zeugen sich unter der Rufnummer: 04282-59414-0 mit der Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

OTS: Polizeiinspektion Rotenburg

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