Deutsches Tageblatt - News aus Berlin -Berlin – Auf der jährlichen Mitgliederversammlung des Landessportbundes Berlin erläuterte Sportsenator Andreas Geisel Chancen und Herausforderungen, die durch den Sporthaushalt 2018 /2019 entstehen.

„Mit dem Sporthaushalt 2018/2019 wird es – vorbehaltlich der Verabschiedung des Haushaltsgesetzes durch das Abgeordnetenhaus – möglich sein, wichtige Akzente in der Sportförderung zu setzen, da wir insgesamt ein deutliches Plus der zur Verfügung stehenden Mitteln erreicht haben“, erklärte Sportsenator Andreas Geisel und verwies dabei insbesondere auf den lange diskutierten Fördervertrag mit dem Landessportbund (LSB), der nun realisiert wird: „Dieser Vertrag stand ganz oben auf der Prioritätenliste des rot-rot-grünen Senats. Damit ist nun eine verlässliche und langfristige Planung für die nächsten sechs Jahre möglich. Allein im kommenden Haushalt werden 4,36 Mio. Euro als Ausgleich der gesunkenen bzw. schwankenden Lottomittel zur Verfügung stehen. Damit schaffen wir es nach Jahren der Hängepartie, die Sportförderung auf einem stabilen Niveau zu halten.

Dies sei „ein deutliches Signal Berlins zur Wertschätzung des Sports in unserer Stadt und zugleich ein sportpolitischer Meilenstein“, sagte Sportsenator Geisel. „Berlin ist damit bei der Sportförderung endlich wieder in der Spitzengruppe der Bundesländer“.

Der Landessportbund sei dabei mit seinem vielfältigen und großen Engagement unbestritten ein kompetenter und erfolgreicher Partner der Sportpolitik und damit wesentliche Säule in der Weiterentwicklung des Berliner Sports, so Andreas Geisel.
Auch mit dem als Folgeschritt des Strategiepapiers „Sportmetropole Berlin 2024“ gemeinsam mit dem LSB und dem Olympiastützpunkt Berlin erarbeiteten Leistungssportkonzept sei Berlin gut gerüstet, um die Reformen auf Bundesebene umzusetzen und im Sinne des Sports positiv zu nutzen.
Dazu gehörten auch die Qualifikation und eine Aufstockung der Bezahlung der Trainerinnen und Trainer.

Sportsenator Geisel: „Wir haben uns das Ziel gesetzt, in Zusammenarbeit mit den Fachverbänden, den Vereinen, Schulen und auch Kindertagesstätten eine noch breitere Talentfindung und Entwicklung zu realisieren. Hier wird der LSB in seiner Netzwerkfunktion insbesondere für den Nachwuchsbereich weiter an Bedeutung gewinnen. Nur so wird Berlin auch in Zukunft im Spitzensport und als internationale Sportmetropole eine führende Rolle spielen.“

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Urheber: Stadt Berlin

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