Ein Kommentar von Andrea Sahlmen.

Mittelrhein-Tageblatt - Newsportal - Presseschau - Kommentar -Presseschau – Bielefeld (NRW) – Sicherheit auf Weihnachtsmärkten: Wer in Deutschland zu einem Konzert geht, darf sich maximal geschützt fühlen. Wer ein Fußballspiel besucht, wird von Polizeikräften ebenfalls so gut es geht abgesichert. Wer zu einem der Weihnachtsmärkte geht, soll in diesem Jahr mit Pollern und zusätzlichen Polizisten vor Terror bewahrt werden.

Immer wenn wir in diesem Land in der Öffentlichkeit unterwegs sind, dann ist der Staat für unsere Sicherheit verantwortlich. Das ist selbst bei sogenannten Risiko-Fußballspielen so, bei denen Hundertschaften der Polizei Hooligans in Schach halten müssen.

Und das sollte auch bei den Weihnachtsmärkten selbstverständlich sein. Denn was können die Vereine oder in diesem Fall die Schausteller dafür, dass es Attentäter gibt, die unser friedliches Beisammenleben zerstören wollen?

Der Staat muss für unsere maximale Sicherheit sorgen, egal was es kostet. Und die Sicherheit sollte dem Staat auch etwas wert sein. 20.000 Euro Mehrkosten erwartet die Stadt Paderborn für die Sicherheit ihres Weihnachtsmarkes.

Der Bielefelder Weihnachtsmarkt, von einer Menge dicht befahrener Straßen umgeben, soll ohne besondere Sicherungen auskommen. Ein Schelm, wer dabei an Sparmaßnahmen seitens der Kommunen denkt. Problematisch wird es erst, wenn wirklich etwas passiert.

Denn dann ist das Genörgel groß: „Hätten wir doch besser…“, „Warum haben wir denn nicht?“ Sicherungen sollten angebracht werden, aber nicht auf Kosten der Schausteller.

Original-Content von: Neue Westfälische (Bielefeld), übermittelt durch news aktuell

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