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Dresden – Coronavirus: Tourismuswirtschaft wird nicht alleingelassen – Beherbergungssteuer soll Liquidität nicht gefährden

Mittelrhein-Tageblatt - Deutsches Tageblatt - News - Dresden -Dresden (SN) – Coronavirus: „Die Forderung der Tourismuswirtschaft, dass die Stadtverwaltung offene Positionen aus der Beherbergungssteuer derzeit nicht aktiv einfordert, ist nachvollziehbar“, erklärt Oberbürgermeister Dirk Hilbert.

„Wir werden schnellstmöglich entsprechende Regelungen mit den Betrieben treffen, um die Liquidität der Unternehmen nicht zu gefährden.“ Allerdings ist zu beachten, dass die Beherbergungssteuer nicht von den Beherbergungsbetrieben selbst erhoben wird, sondern von den Gästen. Die Hotels führen dann die Steuer als „Durchlaufposten“ an die Stadt ab. „Trotzdem ist uns wichtig die Branche zu unterstützen und nicht mit offenen Forderungen in dieser Situation zu belasten“, so Hilbert weiter. „Die Verwaltung wird die Vertreter der Branche außerdem noch diese Woche einladen und die Situation insgesamt besprechen. Wir werden einen Schulterschluss zwischen allen Beteiligten aktiv herbeiführen.“
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Landeshauptstadt Dresden
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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