Berlin – Mrosek (AfD): Absage an Hass-Band „Feine Sahne Fischfilet“ erfreuliches Zeichen für Dessau und den freiheitlichen Rechtsstaat

Mittelrhein-Tageblatt-Politik-AfD-Berlin Berlin – Der Dessauer AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Mrosek begrüßt es ausdrücklich, dass die linkextreme Hetz-Band „Feine Sahne Fischfilet“ nicht im Dessauer Bauhaus auftreten darf. Die Stiftung Bauhaus hatte am Donnerstag von ihrem Hausrecht Gebrauch gemacht und den vom ZDF geplanten Auftritt der fragwürdigen Musikgruppe aus dem Umfeld gewaltbereiter linker Gruppen verboten.

„Es ist ein erfreuliches Zeichen für Dessau-Roßlau und das Weltkulturerbe Bauhaus, das Extremismus verhindert wurde. Allerdings sollte man einmal überprüfen, ob die Direktorin der Stiftung, Frau Dr. Claudia Perren, ihrer neutralen Aufgabe als Direktorin gerecht wird und überhaupt weiter geeignet ist, dieser verantwortungsvollen Funktion gerecht zu werden.

Sich mit Linksextremisten überhaupt einzulassen, zeugt von Inkompetenz und Arroganz gegenüber dem Rechtsstaat, der sich – wie die AfD – gegen jegliche Form von Extremismus ausspricht!“

Mrosek kritisiert jedoch auch das ZDF sowie jene politischen Kräfte, die sich hier mit Extremisten gemein machen und in gewohnter Doppelzüngigkeit agieren: „Linke, Grüne und SPD stehen wie immer hinter ihren linksextremistischen Genossen. Hass und Gewaltaufrufe gehören zur linken Politik ohnehin dazu, kein Wunder, dass man sich mit solchen Texten solidarisiert. Der Verweis auf Programmautonomie ist blanke Heuchelei.“

Auch das ZDF – finanziert durch Zwangsgebühren – stehe linksextremer Hetze offenbar positiv gegenüber, kritisiert Mrosek. Dass auch der ehemalige Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Hövelmann (SPD), keinen Anstoß an der Band findet, sei ebenfalls sehr erkenntnisreich.

„Wir werden weiter darauf achten, dass Gruppen, die politische Gewalt rechtfertigen und verherrlichen in den kulturellen Stätten in Dessau-Roßlau keinen Platz haben. Es wäre erfreulich, wenn alle politischen Kräfte sich wenigstens auf diesen Konsens einigen könnten.“

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Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225

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