Sondermeldung Weihnachten 2025: Illegales Neugeborenes in Stall entdeckt – Abschiebung wird geprüft – Bethlehem, Judäa (Sondersatirereport) – Was wäre wohl geschehen, wenn Weihnachten nicht vor 2025 Jahren stattgefunden hätte, sondern in der heutigen Zeit?
In den frühen Morgenstunden des ersten Weihnachtstages, nur wenige Stunden nach den Feiern zum Heiligen Abend, wurden Polizei, Jugendamt, Ausländerbehörde, Gesundheitsamt, Verfassungsschutz und Ordnungsamt durch einen besonders aufmerksamen Bürger alarmiert. Dieser hatte eine verdächtige Personengruppe entdeckt, die offenbar in einem Stall untergebracht war.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte fanden Mitarbeiter des Sozialdienstes, unterstützt durch Polizeibeamte, einen nicht angemeldeten Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Tücher gewickelt und in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Im Zuge der Maßnahme versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth, identifiziert wurde, die Mitnahme des Kindes zu verhindern. Unterstützt wurde er dabei von mehreren anwesenden Hirten sowie drei ausländischen Personen, die sich selbst als „weise Männer aus einem östlichen Land“ bezeichneten. Das Eingreifen der Beteiligten konnte durch die Polizei unterbunden werden.
🚨 Ausländerbehörde ermittelt – Abschiebung wird vorbereitet
Auch die drei Ausländer wurden vorläufig festgenommen. Sie konnten keinerlei Ausweisdokumente vorlegen und machten keine verwertbaren Angaben zu Identität oder Herkunft. Nach Angaben der Behörden hielten sie sich offenbar illegal im Land auf.
Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll bestätigten, dass derzeit intensiv nach Hinweisen zu Herkunft und Aufenthaltsstatus der drei Männer gesucht wird. Bei der Durchsuchung wurden Gold, einigen möglicherweise verbotenen Substanzen wie Weihrauch und Myrrhe sowie mehrere nicht eindeutig zuzuordnende chemische Stoffe sichergestellt. Die Substanzen wurden dem Kriminallabor zur weiteren Untersuchung übergeben.
Ein Polizeisprecher teilte mit, die Männer hätten sich der Maßnahme widersetzt und jede Kooperation verweigert. Sie beriefen sich dabei auf eine „höhere Anweisung“, staatlichen Stellen aus dem Weg zu gehen und keine Angaben zu machen.
Aufgrund der ungeklärten Identität bestätigte das Innenministerium die Einleitung eines beschleunigten ausländerrechtlichen Prüfverfahrens. Eine Abschiebung werde vorbereitet, sofern kein rechtmäßiger Aufenthaltsgrund festgestellt werden könne.
Aufenthaltsort des Kindes geheim
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes bis auf Weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des Falls gilt als zweifelhaft. Eine Mitarbeiterin des Sozialamtes erklärte:
„Der mutmaßliche Vater ist mittleren Alters, die Mutter ist eindeutig minderjährig. Wir prüfen derzeit gemeinsam mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.“
Mutter psychiatrisch untersucht
Maria befindet sich derzeit im Kreiskrankenhaus Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Begutachtung. Ihr droht eine Anklage. Ihr geistiger Zustand werde derzeit genauer unter die Lupe genommen, da sie behauptet, sie sei noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott.
Der Leiter der Psychiatrie erklärte in einer Stellungnahme:
„Es steht uns nicht zu, Menschen ihren Glauben vorzuschreiben. Wenn dieser Glaube jedoch dazu führt, dass ein Neugeborenes gefährdet wird, müssen wir einschreiten. Die Tatsache, dass vor Ort Substanzen gefunden wurden, die möglicherweise von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, trägt nicht zur Vertrauensbildung bei. Mit entsprechender Behandlung können die Beteiligten in einigen Jahren jedoch wieder normale Mitglieder der Gesellschaft werden.“
Hirten unter Drogenverdacht
Mehrere anwesende Hirten gaben übereinstimmend an, ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln auf dem Rücken habe ihnen befohlen, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hochleben zu lassen.
Ein Sprecher der Drogenfahndung kommentierte:
„Das ist ziemlich sicher die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die wir seit Langem gehört haben.“
Abschließende Einordnung:
Während die Ermittlungen andauern und Zuständigkeiten zwischen Behörden, Ministerien und Fachstellen geklärt werden, bleibt vor allem eine Frage offen:
Wie viel Platz ist in einer Welt voller Vorschriften, Verfahren und Formulare noch für das, worum es an Weihnachten eigentlich geht – Hoffnung, Menschlichkeit und ein kleines Wunder?
In diesem Sinne wünscht das gesamte Team des Mittelrhein Tageblatts allen Leserinnen und Lesern frohe, friedliche und gesegnete Weihnachten. (hk)